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Stadtentwicklung - Urbanisierung - Städte im Trend

Informationsportal: Urbanisierung & Stadtentwicklung & Grüne Stadt ___________Monday, 21 . Apr . 2014 | KW17

Stadtentwicklung

Bauen nach historischen Vorbildern – Eine Frage von Ästhetik und Ökonomie

Neues Bauen nach alten Vorbildern gibt Individualität. Die Architektur ist spannend und weit entfernt von den minimalistischen, cleanen, dem Kubus verhafteten Neubauten. Eine Straße gesäumt von ausschließlich modernen, nur scheinbar experimentellen Häusern, mündet in der Wahrnehmung des Betrachters letztlich doch in Langeweile. Die sachlichen Häuser sind austauschbar, sie wirken wie von der Stange, sie sind teils hochpreisig und im Innenraum hochtechnologisch, so doch von außen zwar kantig, aber weder markant, noch von Persönlichkeit getragen.

Wenn Bauherren so finanzstark sind, um in den besten Lagen neu bauen zu können, wäre es doch ein Dienst an der Gesellschaft, einen Augenschmaus zu erstellen. Es wäre wünschenswert, dass sie den Spaziergängern und dort lebenden Menschen etwas zum Anschauen lieferten. Träume zu generieren, Wohlbefinden durch Ästhetik zu erzeugen, sollte unbedingt eine Aufgabe begüterter Bauherren sein, denn: nach dem Grundgesetz gilt: Eigentum verpflichtet, was nicht nur monetär zu verstehen ist.

Eine Art, sich dem historisierendem Bauen zu nähern ist die Anbringung von Gestaltungselementen aus dem Klassizismus. Mit Stuckarbeiten, Säulen und klassischen Fensterumrahmungen lassen sich einfache unscheinbare Bauten ganz individuell ästhetisch verbessern. Die Fassade wird aufpoliert in Erinnerung oder enger Nachahmung an alte Vorbilder. Die Häuser, die wirklich nach den Vorbildern aus dem 18. bis frühen 20. Jhd. erbaut werden, dürfen alte Bezeichnungen führen wie beispielsweise Villa, Winzerhaus, Landhaus, Torhaus, Cottage etc. Internet, Smart Energy, Home-Office und Wärmepumpe sind dazu kein Widerspruch. Alle Bezeichnungen von modernen Neubauten sollten sich von romantischen oder herrschaftlichen Wortschöpfungen fernhalten, sie sind ausschließlich der Sache, der Funktion gewidmet, nicht aber einem Wohnen im Sinne von angenehm und wohlfühlend, sondern im Gefühl von trockener, sinnvoll und kostengünstig temperierter, technisch einwandfreier Unterbringung – „storrage“. Auch Fachwerkhäuser nach neuesten Materialkenntnissen können heute immer noch neu erstellt werden, in finanziell tragbarem Rahmen. Es ist möglich, die vorteilhaften, schönen architektonischen Elemente aus der „alten Zeit“ zu benutzen, moderne Abwandlungen sind allerdings erwünscht. Es ist zu vermuten, dass ein Stadtviertel mit guter und anerkennenswerter, fast schon geliebter und auf jeden Fall gelebter Architektur die Zeiten eher überdauert und nicht alle 40 Jahre der Abrissbirne anheim fällt, als schnell und ohne Glanz und Besonderheiten erbaute Einzelhaus-Wohnsiedlungen.

Historisierendes Bauen kann eine gute Sache sein. Mit Vorsicht ist jedoch das ungefähre, angelehnte Nachbauen eines alten Gebäudes im gewerblichen Bereich. Manchmal kommt dabei eine ungute Mischung heraus, die das Markenzeichen des „Billigen“ trägt, aber „teuer“ oder gar „edel“ sein will. Es ist wie eine Goldene Krone, die aber schon von weitem als schlechte Kopie zu erkennen ist - Gute Kopien hingegen hätten sehr wohl ihren Preis - In diesen Fällen wäre es wesentlich besser gewesen frei und ökologisch architektonisch zu experimentieren. Sowohl Architekt als auch Bauherr, beide sollten das Grundkonzept der „alten“ Ästhetik des Bauwerks tiefgreifend erfasst haben.

Insbesondere die Stadtverwaltungen sollten mehr auf das Bauen nach historischem Vorbild setzen, oder wirkliche Experimente auf höchstem technischem Niveau als Vorreiter in Auftrag geben. Schöne Mittelstädte gibt es nicht sehr viele, hässliche dagegen schon. Ist es nicht auch eine Pflicht der Stadtverwaltung unter anderem dafür zu sorgen, dass sich die Bürger in der Stadt wohlfühlen? Glas- und Stahl-Bauten tragen nur selten dazu bei. Über kurz oder lang bekommen die Bürger eben doch mit, ob sie in einer schönen oder in einer sehr unschönen Stadt wohnen. In einer schönen Stadt können sich auch Bürger mit kleinem Geldbeutel durchaus mal so fühlen, als würden sie residieren und nicht nur wohnen. Kontinuität und eine geringe Fluktuation ist für eine Stadt überlebenswichtig zumindest standartsichernd: Ziehen die Leute weg, dünnt sich die gesamt Infrastruktur aus, die Behörden gehen, die Ärzte verschwinden. Dort zu leben wird aufwendiger und somit indirekt auch teurer. Heute mag die Hafencity Hamburg noch einigermaßen interessant sein, doch schon in 20 Jahren wird die riesige Ansammlung an neuen und neuartigen Bauten sehr unschön wirken. Es scheint nicht beabsichtigt, dass die Glas-, Stahl und Betonbauten Patina kriegen, nur lässt es sich nicht vermeiden. Wäre diese von vorneherein im Plan gewesen, dann sähe die Architektur anders aus.

Ästhetik hat auf lange Sicht auch eine positive monetäre Ebene. Die alten restaurierten Speicherstadt-Stadteile in Hamburg erfahren eine Renaissance und erzielen auf dem Immobilienmarkt Höchstpreise. Das wird leider oft vergessen, erstaunlicherweise auch von Menschen, die Ihr Geld aktiv verdient haben und ein solides betriebswirtschaftliches Wissen aufweisen. Substanzhaltige Bauten verlieren Ihren Wert selten, meist gewinnen sie Wert hinzu. Selbst wenn das ganze Viertel an Wert verliert, so weisen großbürgerliche, oder auch kleine, aber prächtige Häuser immer noch einen überdurchschnittlichen Wert zum Rest der Umgebung auf.

Wenn schon nicht die Ästhetik im Vordergrund der Architektur steht, so sollte es zumindest die langfristig ökonomische Sichtweise sein, die zu mehr substanzhaltigen Bauten führt. Früher war keinesfalls alles besser, aber das was besser war, kann man durchaus in die Überlegungen einbeziehen. Spannender ist Experiment, die schlechteste Lösung allerdings ist das Verharren im Kubischen, auf Kurzfristigkeit ausgelegten.

Alexander Venn

Rezensionen

One Fifth Avenue – New Yorker Gesellschaftssatire

Candace Bushnell, die Autorin von “Sex and the City” hat mit ihrem Buch “One Fifth Avenue” eine wunderbare Satire, vielleicht auch schlicht eine Beschreibung der bemerkenswerten Realität New Yorks, oder eines bestimmten Teils der New Yorker Gesellschaft geschrieben.
Wenn sich Millionäre zusammen ein prachtvolles Haus an einer der besten Lagen New Yorks teilen, so plätschert das [...]

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Grüne Stadt

Städte ermöglichen Bewaldung der Wüste

Bisher sagt man, dass Städte nur die nähere Umwelt zerstören, sie ziehen das saubere Wasser aus den Flüssen und leiten das mehr oder weniger schmutzige Wasser wieder ein. In Ägypten zeigt ein Forschungsprojekt, dass es so nicht sein muss. Der Kern ist, dass das ohnehin anfallende Brauchwasser der Städte nach einer biologischen Vorreinigung direkt zur [...]

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Kurz notiert

Hiddensee ist für den Urbanisten eine phantastische Erholung

Das Stadtleben ist wunderbar in alle seiner Vielfalt – alle Möglichkeiten liegen einem zu Füßen. Das Kulturangebot sorgt für die oft zu kurz kommende geistige Nahrung. Geschäftigkeit und Vitalität aller Orten hält die Lebensgeister auf Trab. Shopping in der City hat nun seinen ganz besonderen Reiz, wie man aus Sex and the City weiss.
Zu [...]

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Grüne Stadt

Urban Mining – Städtischer Müll ist Gold wert

Jahrzehnte wurde der städtische Müll in diversen Deponien gelagert unter Erde verbuddelt. So entstand eine wahrhafte Sammlung an künstlichen Bergen. Wer hätte gedacht, dass diese mal wertvoll würden. Wenngleich nicht alles Gold ist, so doch sind diese Halden angefüllt mit allerlei Metallen in Jahrzehnte altem Schrott. Alte Waschmaschinen, Bohrmaschinen, Stahlbetonstücke, Batterien und vieles mehr schlummert [...]

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Stadtentwicklung

Farbige Städte – Das Farbwörterbuch gibt Inspiration für Architekten und Stadt-Designer

Viele Städte sind nicht gerade von Farbigkeit geprägt. Ganze Straßenzüge sind grau, gräulich bis hin zu schmutzig – ein Einerlei. Wenn man auf Farbigkeit trifft, dann sind es intensive Kleckse in den Grundfarben, die nur zum Zwecke des Auffallens angebracht wurden. Nuancierung und Farb-Harmonie geschweige denn assoziative Stimmigkeit im Sinne der Empfindungs- und Wahrnehmungswelt [...]

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Stadtprojekte

Das höchste Gebäude ist der Burj Dubai mit 828 Metern

Nun ist es soweit das Burj Dubai, oder neuerdings Burj Chalifa ist das höchste Gebäude der Welt. Feuerwerk und Lichter auf 200 Etagen zelebrierten ein Spektakel.
Über die Finanzprobleme Dubais sieht man hier nichts, fast nichts. Der neue Name Burj Chalifa trägt allerdings den Namen des Herrschers von Abu Dhabi. Daher stammen auch die relevanten Finanzspritzen [...]

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Grüne Stadt

Rizhao - eine Solarenergie-Metropole mit Vorbildfunktion

Eine Millionenstadt, die fast ihre gesamte Energie mit Solartechnik gewinnt, ist für chinesische Verhältnisse etwas sehr besonderes, da 70% der Energie immer noch aus Kohle gewonnen wird.
Gute Luft ohne rauchende Fabrikschlote, Grüne Bäume an den Straßenrändern und langfristig kostengünstig, so stellt sich Rizhao dar. Es ist anzunehmen, dass auch in China die Energiepreise steigen [...]

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Stadtprojekte

Vertikaler Zoo in der Stadt – ein Vorschlag von Visiondivision

Buenos Aires hat einen Wettbewerb für einen vertikalen Zoo ausgeschrieben. Der Vorschlag von visiondivision.com zeigt einen hohen Quader, in dem mehrere Ebenen untergebracht sind und der umhüllt ist von einem Wasserfall. Der Name des Projekts Eden Falls ist Programm.
Energieeffizienz und Energieautarkie ist hier großgeschrieben. Das Wasser wird aus dem Fluß gewonnen, gereinigt und nach oben [...]

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Stadtentwicklung

Energieeffizienz, Lärmschutz u.a. Stadt-Sanierungen für 68Mio. Euro in Berlin

Das Konjunkturpaket II läuft in Berlin auf Hochtouren. 2009 und 2010 werden 68Mio. € nur aus dem staatlichen Bauprogramm investiert. Interessant für den Steuerzahler ist die ökonomisch nachhaltige, energieeffiziente Sanierung von Schulen, Bezirksrathäusern und anderen städtischen Einrichtungen, sowie Infrastruktur-Sanierungen.
Es ist nicht anzunehmen, dass in den kommenden 5 Jahren die städtischen Steuereinnahmen mit noch nie [...]

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Stadtentwicklung

Stadtquartiere mit Familien sind zukunftsfähig

Die Stadt gewinnt als attraktiver Lebensort an Bedeutung. Warum auch nicht, wenn laut BMVBS 70% aller über 60 jährigen Frauen alleine Leben, dann wird es langweilig. Die Stadt verspricht mehr Abwechslung, aber auch mehr soziale Kontakte. Es ist natürlich immer die Frage, wie die Stadtquartiere ausgebaut sind.
Die unsoziale und langfristig nachteilige Lösung ist es, eine [...]

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    Stadt-Homepage im www (1 aus 81 mit über 100.000 Einwohnern)
    Jena
    102.000 Einwohner

Stadtprojekte

Dubai - The Palm und die Finanzkrise

Ausländische Direktinvestitionen sind beliebt, hin und wieder braucht man kühne Projekte, um an das große Geld der anderen zu gelangen. Ganze Städte oder Stadtteile neu zu entwickeln, ist eine Möglichkeit. Eine Kleinstadt, oder ein Stadtquartier als Palme im Meer zu erbauen, hat einen gewissen Reiz. Stellt aber in der gegenwärtigen Finanzkrise ganz besondere Anforderungen an [...]

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Stadtentwicklung

Stadtentwicklung Berlin Tempelhof - Der Berg

Der Flughafen Tempelhof braucht ein neues Nutzungskonzept. Die Vorschläge überschlagen sich, doch eine Vision ist wohl die spannendste, wenngleich deren Umsetzung nicht gerade die wahrscheinlichste Stadtentwicklungsoption darstellt. Ein künstlicher Berg mitten in der City, umgeben von flachem Land. Konzentrisch, von innen nach außen, also Berg - Stadt - Land.
Eine “Berliner Zugspitze” wäre durchaus eine interessante [...]

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Stadtentwicklung

Retortenstädte als Entwicklungshilfe - Stadtentwicklung in der Fremde

Der Ökonom Paul Romer ist ein Vordenker. Der Stadt-Plan lautet: Erbaue neue Städte mit Technik, Wissen und Kapital der entwickelten Welt in der dritten Welt und generiere so Wirtschaftswachstum auch in unterentwickelten und unsicheren Regionen.
Die Charta - Garantie für die Sicherheit
Die neuen Retortenstädte müssen sicher sein. Große Unternehmen investieren kein nennenswertes Kapital, wenn sie befürchten [...]

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Kurz notiert

Geschenkidee für den Stadtliebhaber

Städte zum verschenken - nicht ganz, doch zumindest deren Silhouetten. Für den Stadtliebhaber ist es ein Muss, irgendein accessoirs, das seine Verehrung der Stadt ausdrückt, in seinen Wohn- oder Arbeitsräumen gut sichtbar zu positionieren. Die Liebe zur Stadt ist tiefgehend. Die Geschenkidee ist Zeichen eigener tiefster Loyalität zum städtischen Leben. Die einen mögen Blümchenmuster, die [...]

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Grüne Stadt

Unterirdisches Wasserkraftwerk versorgt 5000 Münchner Haushalte

Städte brauchen Strom. Mit dem neuen Praterkraftwerk in München, nähe Maximiliansbrücke, zeigt die Stadtplanungsbehörde, dass umweltverträgliche, fast unsichtbare Energiegewinnung auch in Metropolen mit Hilfe von Wasserkraft möglich ist.
Das Wasserkraftwerk nutzt eine natürliche Fallhöhe von 9 Metern. Es wird von der Isar gespeist und gibt ihr anschließend das Wasser wieder zurück. Das Wasserkraftwerk hat die [...]

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Grüne Stadt

Mobilität in der Stadt der Zukunft

Hamburg, Berlin: Millionenstädte sind nicht unbedingt fürs ruhige Flanieren ausgelegt. Man hat sich daran gewöhnt, dass es überall hupt, kracht und rußig duftet. Kaum macht man das Fenster in der Stadtwohnung auf, versteht man weder den Fernsehsprecher noch den Partner, der gerade etwas Bedeutsames mitteilen möchte. Von dem ewigen Wegwischen der Feinstaubpartikel gar nicht zu [...]

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Grüne Stadt

Solare Mobilität auf dem Wasser ist in Berlin Realität geworden

Der Bootsverkehr in städtischen Gewässern muss nicht mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Berlin zeigt, daß es auch mit solar betriebenen Fahrgastschiffen wie dem Solon Aquabus C60 funktioniert. Die solar getreibene Flotte inklusive der kleinen vermietbaren Solarbötchen SunCat23 wird von der SolarWaterWorld AG betrieben, die auch gleich eine solare Stromtankstelle in Berlin Köpenick betreibt.
Der Katamaran [...]

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Stadtprojekte

Container City(TM) Schiffscontainer im Städtebau

“Neue Häuser aus altem Eisen” (mobil 07/09). In den Docklands von London wurde schon in 2001 eine Containerstadt aufgebaut. Die Monatsmiete pro Container beträgt rund 120 Dollar. Das sind gute Schlagzeilen. Städtebau mit Containern ist aber nicht nur “Emergency Architecture”, sondern kann die Stadt auch um interessante, moderne und umwelteffiziente Facetten bereichern.

Container City ist [...]

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Zahl der Woche

32 Einwohner gewinnt Shanghai jede Stunde hinzu

Die Verstädterung ist unaufhaltsam - nur nicht überall gleich stark.
Das Urban Age Projekt der London School of Economics und Deutsche Bank Alfred Herrhausen Society prognostiziert eine weitere Verstädterung der Welt, die stündlich gemessen werden kann und zwar bis zum Jahre 2015.
Berlin allerdings bleibt so wie es ist.
London vergleichsweise moderat mit 6 neuen Einwohnern pro Stunde. [...]

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Zahl der Woche

248.861 Bäume in New York gepflanzt

In New York sollen 1 Million Bäume bis 2017 gepflanzt werden. Das Projekt schreitet unbeirrt fort. 248.861 sind es heute zum 16. Juli 2009 um 20h15 City. Innovations Review berichtete darüber: . Stadtbegrünung ist offenbar ein gutes Thema, um die Bürger aktiv an der Stadt arbeiten zu lassen.

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Zahl der Woche

11% der Berliner fühlen sich in ihrer Stadt nicht sicher

Urban Audit von der EU hat in 75 Städten der 27EU-Staaten zuzüglich Kroatien und Türkei ein Befragung durchgeführt, in der pro Sadt 500 Einwohner ein Einschätzung abgeben sollen, wie sicher sie sich dort fühlen.
In Aalborg (Dänemark) fühlt sich gerade einmal 1% der Bevölkerung nie oder selten sicher. Das ist der beste auffindbare Wert. In München [...]

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Kurz notiert Rankings

Die teuersten Städte der Welt nach Lebenshaltungskosen

Die Unternehmensberatung Mercer hat wieder ein neues Ranking zu den teuersten Städten der welt herausgegeben. Berlin ist nach wie vor unter den Top 50 eine sehr günstige Stadt, Tokio landete auf Platz 1.

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Zahl der Woche

7 Geschosse in Holzbauweise – Weltrekord

Im Prenzlauer Berg, Berlin wurde ein Mehrfamilienhaus aus Holz errichtet. Die 7 Geschosse wurden im Wesentlichen aus Holz und Stahlverbindungen errichtet. Lediglich die Bodenplatte ist aus Beton.
Das Haus wurde von e3Bau GbR nach dem Passivhausstandard errichtet. Die gute Energieeffizienz und ansprechende Architektur ließen den Neubau in den Genuss einer Siegerehrung des „Wettbewerb Effizienzhaus - Energieeffizienz [...]

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Grüne Stadt

Umweltschutz-Fassaden mit hydrotect Fliesen

Ein bekanntes Problem von modernen Neubauten ist ihr hoher Pflegeaufwand, sofern dieser ohne Sanierung überhaupt möglich ist. Kurz nach der Errichtung sehen die Gebäudekomplexe noch fantastisch, beeindruckend, zuweilen sogar mondän und metropolitan aus. 5 Jahre danach glänzt nichts mehr, die Fassade wirkt älter und maroder als sie eigentlich ist. Innen mag High-tech und High-performance das [...]

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Stadtentwicklung

Wohnimmobilien in Uni-Städten sind wertbeständige Anlagen

Wohnimmobilien zu kaufen, ist immer eine Option, doch gerade in konjunkturellen Krisen einer besonderen Überlegung wert. Die Frage ist nur, welche Städte und Stadtviertel eignen sich für eine langfristige Anlagestrategie besser als andere.
Es gibt viele Faktoren, die die Wertsteigerungen und Renditeerwartungen von Immobilien beeinflussen. Eine gute Wertentwicklung mit hohen Mieteinnahmen lassen sich üblicherweise in den [...]

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Rankings

Städteranking - in Vancouver lebt es sich am besten

Laut der neuen Studie des “Economist” vom Juni 2009 lebt es sich in Vancouver am besten und in Harare am schlechtesten.
Das Ranking setzt sich aus über 30 qualitativen und quantitativen Faktoren aus den Untersuchungsbereichen Stabilität-Sicherheit, gesundheitliche Versorgung, Kultur und Umwelt, Bildung sowie Infrastruktur zusammen. Insgesamt werden 140 Städte untersucht. Die Tabelle ist ein Auszug aus [...]

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Zahl der Woche

817.691 Kraftfahrzeuge in Hamburg prägen Urbanität

817.691 Kraftfahrzeuge waren zum 01.01.08 in der Freien und Hansestadt Hamburg angemeldet. Davon sind beispielsweise 712.833 Pkw, 44.429 Motorräder, aber auch 1445 Kraftomnibusse und 3274 Sattelzugmaschinen zählbar. Die 3153 Ackerschlepper beweisen, daß es in der Metropole doch noch ein klein wenig Ländlichkeit gibt. Sicherlich nicht viel im Vergleich zum Landkreis Rotenburg an der Wümme. Hier [...]

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Zahl der Woche

1.000.000 Einwohner im alten ROM - Danach der tiefe Fall

1.000.000 Einwohner hatte Rom im Jahre 330 n.Chr. Die wohl erste Millionenstadt der Menschheit. Im Jahre 650 war die Pracht vorbei. Der Tiefpunkt wird mit 20.000 Einwohner geschätzt. 350 Jahre dümpelte Rom vor sich hin, bis es wieder erwachte. 1936 hatte man die 1. Million wieder überschritten. Heute ist Rom mit seinen 2,6 Millionen Einwohnern [...]

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Stadtentwicklung

Städte müssen selbstbestimmtes Wohnen und Arbeiten im Alter anbieten

Die demografische Entwicklung in Deutschland ist ziemlich gut absehbar. In 2040 werden laut bmvbs 7,5 Mio. Menschen über 80 Jahre alt sein und 23,7 Mio. die 65 überschritten haben. Mit viel Glück wird die Gesamtbevölkerung um die 80 Mio. tendieren. Ein Revival der 10-köpfigen Jungfamilie ist nicht in Sicht.

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Grüne Stadt

Hochbahnstrecke Highline als Stadtpark in Manhattan eröffnet

Nun ist der erste Abschnitt des neuen Stadtparks offiziell eröffnet. Die ausgediente Hochbahnstrecke wurde einer ganz neuen, naturnahen und vor allem vollumfänglich akzeptierten neuen Nutzung zugeführt.

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Grüne Stadt

Der Grüne Gürtel um die Stadt – ein Preistreiber?

Grüne Gürtel um die Stadt sind zu erst einmal etwas Positives. Nachhaltigkeit, Biodiversität und zentrumsnahe Erholung sind gute Eigenschaften. Künstliche Verknappung von Grund und Boden führt allerdings zu ungewollten Preissteigerungen.

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Grüne Stadt

Im Quartiersmanagement gewinnen energetische Standards und Multimedia an Bedeutung

Die Wohntrends werden zukünftig wesentlich multimedialer, also kommunikativ-dynamischer sein und sehr viel Wert auf energetische Standarts, im Sinne des Passivhauses legen. Die Wohnungsgenossenschaften werden zu einem nachhaltigen und dynamischen Quartiersmanagement Vorbildfunktionen übernehmen.

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Kurz notiert

Stade, eine Stadt voller Leben mit blühendem Einzelhandel

An einem Samstag durch Stade, nicht einmal 45 km von der Millionenmetropole Hamburg entfernt, zu flanieren, ist ein wohltuendes Erlebnis.

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Stadtentwicklung

Die Zeit nach den Warenhäusern - Entwicklungsszenarien

Karstadt und Hertie, beides Sanierungs- oder sogar Konkursfälle. Droht wirklich eine Verödung der Innenstädte, wenn die bekannten Warenhäuser verschwinden? Man kann durchaus auch anderer Auffassung sein.

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Leitlinien

Rekommunalisierung als Stabilisator für die Wirtschaft

Die kommunale Wirtschaft erfreut sich neuer Beliebtheit. Wenn man auf einige Dinge achtet, wie solides Wirtschaften, langfristiges Denken, Infrastruktur Wettbewerb und eben auch der Begrenzung von Handlungsbefugnissen in der kommunalen Wirtschaft, so können hier positive volkswirtschaftliche Effekte entstehen.

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Kurz notiert

Städte mit Dartpfeilen geografisch zuordnen – ein Städtespiel

Auf der Website www.langeneggers.ch kann jeder sein Wissen mit Hilfe eines Dartpfeiles messen. Das flashbasierte Browsergame stellt die Frage nach dem Wo, der User muss nur noch mit dem Dartpfeil in die richtige Ecke werfen.

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Kurz notiert

Erste Stadt auf dem Mond – vielleicht schon 2022

Wenn ein Symposium den Titel „LunarBase – Bauen für ein Leben auf dem Mond“ trägt, dann geht es schon um eine konkrete Ideensammlung für die Urbanisierung des Mondes.

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Grüne Stadt

Das e-bike kann die Städte revolutionieren – Pedelec trotzt der Krise

Fahrradfahren ist in Städten schon einigermaßen beliebt. Doch mit e-bike oder E-Bike auch Pedelec, Elektrorad oder Elektrofahrrad genannt könnte sich eine kleine urbane Mobilitätsrevolution ergeben.

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Grüne Stadt

Biotope in der Stadt im Überblick

Die Internetseite biotope-city.net vermittelt einem gute und zum Teil erstaunliche Einblicke in neue grüne Inseln inmitten großer Urbanität. Städtische Biotope sind schwer im kommen in allen Formen und Farben.

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Grüne Stadt

Solardachbörse erhöht Installation von Solaranlagen

Die Stadt Nürnberg ermöglicht Anbietern und Nachfragern von nutzbarer Dachfläche für Solaranlagen, einander leichter zu finden. Es ist eine typische Maßnahme, die für die Stadtverwaltung nur sehr begrenzte Ausgaben bedeutet, aber große ökologische Wirkung erzielen kann.

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