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Energieeffizienz, Lärmschutz u.a. Stadt-Sanierungen für 68Mio. Euro in Berlin

Informationsportal: Urbanisierung & Stadtentwicklung & Grüne Stadt ___________Monday, 21 . Apr . 2014 | KW17

Stadtentwicklung

Energieeffizienz, Lärmschutz u.a. Stadt-Sanierungen für 68Mio. Euro in Berlin


Das Konjunkturpaket II läuft in Berlin auf Hochtouren. 2009 und 2010 werden 68Mio. € nur aus dem staatlichen Bauprogramm investiert. Interessant für den Steuerzahler ist die ökonomisch nachhaltige, energieeffiziente Sanierung von Schulen, Bezirksrathäusern und anderen städtischen Einrichtungen, sowie Infrastruktur-Sanierungen.

Es ist nicht anzunehmen, dass in den kommenden 5 Jahren die städtischen Steuereinnahmen mit noch nie dagewesenen Wachstumsraten sprudeln werden. Die sanierungsbedingten geminderten Ausgaben für Energie werden dem klammen Stadt- und Landeshaushalt langfristig helfen. Berlin ist ja nicht Reich, aber sexy, wie man so hört. Reich nicht, aber vielleicht, mit Hilfe der Energieeffizienz-Maßnahmen bald ein bisschen weniger defizitär. Die Mittelverwendung erfolgt nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Online-Abruf 02.12.09) folgendermaßen:

Kultureinrichtungen 19.600.000 €
Sporteinrichtungen 4.900.000 €
Justizeinrichtungen 7.700.000 €
sonstige landeseigene Einrichtungen 6.000.000 €
Dienstgebäude der Bezirke 12.000.000 €
freie Träger von Nachbarschaftseinrichtungen der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales 1.470.000 €
sonstige freie Träger 1.330.000 €
Summe im Portfolio 7: Mittel für energetische Sanierung und Barrierefreiheit 53.000.000 €
Lärmschutz durch Sanierung lauter Straßenbeläge 14.000.000 €
Schallschutzfensterprogramm für Abschnitte der Klosterstraße und der Frankfurter Allee 1.000.000 €
Summe im Portfolio 8: Lärmschutz an Straßen 15.000.000 €
Als Baudienststelle im Portfolio 1:
zentral verwaltete Schulen 22.000.000 €

Zum Lärmschutz gehört auch ein neuentwickelter Straßenbelag: Durch den „modellhaften Einsatz eines neuen lärmmindernden Asphalts [werden] erhebliche Reduzierungen von Schallpegeln insgesamt bzw. von Spitzenpegeln erreicht“. Als Stadtbewohner und somit Steuerzahler ist diese Technik eine durchaus sinnvolle Maßnahme der Infrastrukturverbesserung. Wenn man schon die Gelegenheit hat, alte Betonplatten rauszureißen, dann sollte man auch die best mögliche Alternative im Straßenbau finden und einsetzen. Weniger Lärm erhöht die Lebensqualität, die sich durchaus langfristig auch in der individuellen Produktivität niederschlägt, und somit im Einzelfall direkt im Geldbeutel. Lärm macht krank und Kranke verdienen weniger als Fitte. Das Geld ist in einer weiteren Sicht gut angelegt, denn Gesundheit ist ein wertvolles Gut: Eine Verminderung der Lärmemissionen erhöht die Attraktivität der Stadt. Das ist langfristig ein wichtiger Aspekt für den lokalen Immobilienmarkt. Derzeit ein relevanter Punkt in der Stadtplanung. Eine weitere, zumal auch noch selbstverschuldete, somit lokale Immobilienkrise sollte man als verantwortliche Stadtentwicklungsbehörde soweit als möglich zu verhindern suchen.

Fazit: Die Mittelverwendung des Konjunkturprogramms sieht nachhaltig und ökonomisch sinnvoll aus. Der kurzfristige Beschäftigungsschub führt sowohl zu einer Minderung der Krisenbedingten kommunalen Ausgaben der Erwerbslosigkeit, als auch zu einer langfristigen Kostenminderung im Gebäudeunterhalt, sowie der Gesundheit der Stadtbewohner. Ökologisch ist ohnehin nichts dagegen einzuwenden, außer dass es, wie immer, viel zu wenig ist…


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